What I gained from a WYA Erasmus project

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The World Youth Alliance gathered 21 young workers from six EU countries in Munich to participate in an Erasmus Plus funded project, “Coordination of the Youth Workers for Tomorrow 2019”. The participants were trained in public communication, media literacy and advocacy. The four days in Munich were spent discussing several issues concerning human rights, and how we as young workers can help advocate and defend human dignity and human rights through solidarity, advocacy and publicity.

 

On the first day, examples of world leaders were given to show the importance of bringing a positive change in the world. Discussions on Satyagraha, a form of non-violent civil resistance led by Gandhi in India, provided us with a deeper understanding of the importance and consequences of human struggle, and how important it is to abstain from violence while pursuing one’s path to truth. Dalai Lama’s speech provided a spiritual understanding of the world, stating that inner peace precedes all, and that we must learn to act with kindness and respect to one another. Afterwards, disputable topics like Surrogacy, HIV/ AIDS or Euthanasia were discussed among participants, concluding with solutions to the potential violation of human rights and dignity in such issues.

 

 

The last two days focused on social media training and the relevance of important hashtags, such as #FRIDAYS4FUTURE, #METOO or #LOTSOFSOCKS, that helped bring awareness all over the world. The training helped us not only to become better advocates, but also taught us to defend human rights and dignity with the help and influence of social media. Moreover, we got to know many amazing people and their cultures from all over Europe!

Was ich aus einem WYA Erasmus Projekt gewonnen habe

Die Weltjugendallianz versammelt 21 Jugendliche aus sechs EU-Ländern in München an einem Erasmus-Plus-geförderten Projekt “Coordination of the Youth Workers for Tomorrow 2019″ zu beteiligen. Die Teilnehmer wurden in der öffentlichen Kommunikation, Medienkompetenz und dem Eintreten für Menschenrechte geschult. Während der vier Tagen in München wurden verschiedene Themen im Zusammenhang mit Menschenrechten und Menschenwürde erörtert und wie wir dazu beitragen können, diese Rechte durch Solidarität, Fürsprache und Öffentlichkeitsarbeit zu vertreten und zu verteidigen.

Am Anfang wurden Beispiele von Weltführern gegeben, um zu zeigen, die wichtige Rolle die gespielt haben um die Welt positiv zu verändern. Satyagraha, ein gewaltfreier ziviler Widerstand, der von Gandhi in Indien angeführt wurde, lehrte uns, wie wichtig es ist, fest an als wahr erkannten Prinzipien festzuhalten trotz möglicher persönlicher Nachteile, bereit zu sein Leiden in einem Konflikt zu ertragen und davon abzusehen, Anderen Leiden zuzufügen. Der Dalai Lama vermittelt ein spirituelles Verständnis der Welt, das besagt, dass innerer Frieden allen vorausgeht und dass wir lernen müssen, freundlich und respektvoll miteinander umzugehen. Danach wurden strittige Themen wie Leihmutterschaft, HIV/AIDS oder Sterbehilfe unter den Teilnehmern diskutiert und Lösungen für die mögliche Verletzung der Menschenrechte und der Menschenwürde gefunden.

 

Am Ende stand das Social-Media-Training im Mittelpunkt und die Relevanz wichtiger Hashtags wie # FRIDAYS4FUTURE, #METOO oder #LOTSOFSOCKS, die dazu beigetragen haben, das Bewusstsein weltweit zu stärken. Die Ausbildung half uns nicht nur besserer Fürsprecher zu werden, sondern auch uns gelehrt, die Menschenrechte und die Würde mit der Hilfe und Einfluss von Social Media zu verteidigen. Außerdem haben wir viele tolle Menschen und ihre Kultur aus ganz Europa kennengelernt!

Published: December 18, 2019
Written by Moomal Shaktawat, a “Coordination of the Youth Workers for Tomorrow 2019” participant from Austria

(Geschrieben von Moomal Shaktawat, eine “Coordination of the Youth Workers for Tomorrow 2019” Teilnehmerin aus Österreich)